Schluckstörungen

Die Aufnahme von Nahrung, das Abschlucken von Speichel, Flüssigkeiten oder die Zerkleinerung von Nahrung sind beeinträchtigt, behindert oder gar nicht möglich. Schluckstörungen entstehen durch funktionelle, organische oder neurologische Störungen, vor allem im Mund- und Halsbereich.

Oberstes Ziel der Therapie ist das Sichern der unteren Atemwege, Vermeiden von Lungenentzündungen und natürlich die Nahrungsaufnahme. Speichel und Nahrung schlucken zu können, bedeutet Lebensqualität. Weiterlesen »

Stimmstörungen

Stimmstörungen können organisch oder funktionell bedingt sein. Sie sind gekennzeichnet durch die Veränderung im Stimmklang, in der Betonung, in der Belastbarkeit der Stimme, Missempfindungen bis hin zu Schmerzen können auftreten.

Jede Heiserkeit, die länger als 3 Wochen dauert, sollte HNO-ärztlich untersucht werden. Weiterlesen »

Sprechstörungen

Sprechstörungen sind motorische Störungen der Sprechorgane.

Es können Probleme in der Artikulation und oder des Sprechablaufes auftreten, die sich in mangelnder Artikulationsgenauigkeit, -geschwindigkeit oder Planung der Sprechabläufe äußern können.

Ziel der Therapie ist eine Verbesserung der sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen. Unter Umständen müssen Betroffene lernen, trotz Einschränkungen, Gesprächssituationen zu meistern oder mit Hilfsmitteln zu kommunizieren.

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Sprachstörungen

Diese Störungen können im Erwachsenenalter und im Kindesalter auftreten.

Sprechen und Verstehen, Lesen und Schreiben können beeinträchtigt sein. 

Ziel der Therapie ist es die eigene Entwicklung des Kindes zu unterstützen, seine Kommunikationsfähigkeit und sprachliche Kompetenz zu erweitern und nach Möglichkeit Sekundarschäden zu vermeiden.

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